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Regatta Döbeln

Am Freitag ging es endlich los. Ich habe mich schon die ganze Woche auf Döbeln gefreut. 16:00 Uhr bis 16:30 trafen wir uns am Bootshaus. Den Bootshänger mussten wir nicht mehr aufladen, denn das haben wir am Donnerstag schon gemacht. Er musste nur noch  an Mike sein Auto gehangen werden. Als der Hänger dann am Auto war, gab es das übliche Problem: Zu viel Gepäck. Oder besser gesagt zu wenig Platz für das Gepäck. Irgendwie haben wir dann doch alles untergekriegt und die Fahrt konnte losgehen.
In Döbeln angekommen, haben wir sofort angefangen den Bootshänger abzuladen um noch ein paar gute Plätze für die Boote zu bekommen. Als dann alle Boote abgeladen waren, holten wir die Sachen und die Zelte aus den Autos, und das aufbauen begann. Im Gemeinschaftszelt wurde unterdessen die Käsesuppe gekocht die Georgs Mutti für uns gemacht hat.  Mit dem Aufbauen fertig, und den Sachen ausgepackt haben wir dann die Suppe gegessen. Sie war sehr lecker. Ungefähr 10:00 Uhr mussten wir dann ins Bett.
Frühmorgens gegen 7:30 Uhr samstags. Heute war der erste Wettkampftag. Alle waren sehr aufgeregt. Wir sind erst so spät aufgestanden, weil Frank ein Langschläfer ist. Nach einer kurzen Erwärmung sind wir uns dann einfahren gegangen, um uns mit dem Wasser vertraut zu machen. Die Frauen haben derweil das Frühstück vorbereitet. Als wir wieder da waren kamen dann auch Emma und Konrad, die erst heute kommen konnten. Kaum war ich mit dem Frühstück fertig, musste ich mich mit Emma im K2 einfahren gehen, erstens weil sie sich noch nicht eingefahren ist und zweitens damit wir auch mal K2 fahren konnten. Flori hat uns begleitet. Der Rest der Kinder, hat sich auf die Brücke gestellt um uns zuzuschauen. Nachdem wir vom Wasser gegangen sind hat der Wettkampf auch schon angefangen.
Um auch allen zuschauen zu können haben wir uns ein paar Bänke unten hingestellt. Dann ging es los. Die meisten rennen waren sehr spannend, aber es gab auch ein paar wo es gewaltige Abstände gab. 19:00 Uhr war das letze rennen von den kleinen „Küken“ im Schülerboot. Davor hat Georg uns einen Pokal im einer geholt. Danach gab es Abendbrot. Nach einer Heuschlacht und dem duschen gingen dann alle ins Bett, um am nächten Tag fit zu sein.
 Auch an diesem Tag hatten wir sehr große Erfolge. Nach dem Zeltabbauen, der Kuchenversteigerung und dem Hänger beladen haben wir noch ein Mannschaftsfoto geschossen, was in dem Schaukasten vor dem Bootshaus zu sehen ist. Und dann war das Wochenende schon wieder vorbei, und wir sind nach Hause gefahren.

Katja

Regatta Döbeln 2008